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Münchner Saitentratzer  
 

Münchner Saitentratzer

 

Münchner Saitentratzer

 

Münchner Saitentratzer

 

Pressestimmen

 

Münchner Merkur, 13. Dezember 2011
"Hier hat jede der klassischen Weisen eine ganz besondere Saitentratzer-Note. Uraltes
Liedgut kommt so modern daher, dass man sich nicht satt hören kann"

Mühldorfer Anzeiger, 05. Dezember 2011
"So entstand wahrlich ein Zauber der Vorweihnacht, von Musikern beschworen, die in
ihrem Metier mit Hingabe auftreten"

Schwäbischer Anzeiger, 28. November 2011
"Ein ungewöhnlicher und sehr gelungener weihnachtlicher Konzertabend"

Süddeutsche Zeitung, 14. Mai 2007
"...und es brauchte wahrlich nicht viel, um sich in kürzester Zeit in die Herzen der Zuhörer zu spielen: Ein fröhlicher Marsch stimmte ein und bot gleich alle Facetten und Qualitäten, über die das Ensemble verfügt. Ein harmonisches, rhythmisch perfektes Zusammenspiel, eine erstaunliche Klangstärke und die Fähigkeit, den Melodienreigen ausdrucksvoll durch melancholische Tiefen und beschwingte Höhen zu führen."
"Das war flott und frisch präsentiert, lange Phrasen wunderschön ausgespielt und kraftvoll im Klang."

Süddeutsche Zeitung, 23. Dezember 2004
"Zur Auflockerung und stimmungsvollen Umrahmung des heftig beklatschten Abends spielten die auf Folklore, Klassik und Volksmusik spezialisierten drei Münchner Saitentratzer virtuose Adaptionen und Eigenkompositionen aus ihrer CD "Dreisprung"."

Süddeutsche Zeitung, 8./9.Juni 2002
"Die Münchner Saitentratzer boten ein Konzert mit alpenländischen und internationalen Weisen, das mit der herkömmlichen Auffassung von Volksmusik rein gar nichts zu tun hatte. Auf höchstem Niveau wurde da musiziert, subtil und nuanciert ausgestaltet - kurz: Kammermusik im besten Sinne gemacht. (...) Graßl, Scharf und Eichner jedenfalls würden ihr Publikum mit Sicherheit überall begeistern - voll des jugendlichen Schwungs und Überschwangs, interpretatorischer Finesse und technischer Fertigkeiten."

Süddeutsche Zeitung, 8. September 2000
"Von der hohen Wandlungsfähigkeit des Ensembles zeugte nicht nur die Interpretation eines Zwiefachen, sondern auch die treffliche Umstellung auf immer wieder andere Stilrichtungen.
Denn die jungen Musiker spielten keineswegs isoliert vom Auditorium ihr Programm herunter, moderierten stattdessen heiter durch den Abend, erläuterten und scherzten."

 

 
Melanie Ebersberger · Hackbrett, Blockflöten | Susanne Riedl · Harfe | Harald Scharf · Kontrabass