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Pressestimmen
Süddeutsche Zeitung, 14. Mai 2007
"...und es brauchte wahrlich nicht viel, um sich in kürzester Zeit in die Herzen der Zuhörer zu spielen: Ein fröhlicher Marsch stimmte ein und bot gleich alle Facetten und Qualitäten, über die das Ensemble verfügt. Ein harmonisches, rhythmisch perfektes Zusammenspiel, eine erstaunliche Klangstärke und die Fähigkeit, den Melodienreigen ausdrucksvoll durch melancholische Tiefen und beschwingte Höhen zu führen."
"Das war flott und frisch präsentiert, lange Phrasen wunderschön ausgespielt und kraftvoll im Klang."
Süddeutsche Zeitung, 23. Dezember 2004
"Zur Auflockerung und stimmungsvollen Umrahmung des heftig beklatschten Abends spielten die auf Folklore,
Klassik und Volksmusik spezialisierten drei Münchner Saitentratzer virtuose Adaptionen und Eigenkompositionen
aus ihrer neuen CD "Dreisprung"."
Münchner Merkur, 21. Dezember 2004
"Mit ihren teils besinnlichen, teils fröhlichen Stücken, mit Tanz und Kanon, fingen sie ihr Publikum zwischen den Lesungen ein, hielten es in der Stimmung und trugen es weiter zur nächsten Geschichte. Schöner kann der Advent nicht sein."
Augsburger Allgemeine, 19. Dezember 2004
"Harmonisch vereint knüpften die Münchner Saitentratzer Weisen aus aller
Welt von hohem folkloristischem Niveau in bezaubernd körperreichem und
umfassendem Klangbild (...) an."
" Mit warmen Engagement interpretierte das Ensemble seine gekonnt
dargebotenen Beiträge."
Süddeutsche Zeitung, 30. November 2004
"Launiger Schwung in Volksmusik und Klassik"
"Die Gäste lassen solche launigen Musikanten ungern ziehen."
Süddeutsche Zeitung, 8./9.Juni 2002
"Jugendlicher Schwung und technische
Fertigkeit"
"Melanie Graßl am Hackbrett, Susanne Eichner an
der Harfe und Harry Scharf am Kontrabass boten ein Konzert
mit alpenländischen und internationalen Weisen, das mit
der herkömmlichen Auffassung von Volksmusik rein gar
nichts zu tun hatte. Auf höchstem Niveau wurde da musiziert,
subtil und nuanciert ausgestaltet - kurz: Kammermusik im besten
Sinne gemacht. (...) Graßl, Scharf und Eichner jedenfalls
würden ihr Publikum mit Sicherheit überall begeistern
- voll des jugendlichen Schwungs und Überschwangs, interpretatorischer
Finesse und technischer Fertigkeiten."
Süddeutsche Zeitung, 8. September
2000
Zwiefacher zwischen Mozart und Vivaldi
"Von irischer Folklore bis zur Komposition eines
Mozart-Zeitgenossen oder einem Vivaldi-Duo reichte das Klangspektrum,
das die Musiker auffächerten. (...) Von der hohen Wandlungsfähigkeit
des Ensembles zeugte nicht nur die Interpretation eines Zwiefachen,
sondern auch die treffliche Umstellung auf immer wieder andere
Stilrichtungen.
Denn die jungen Musiker spielten keineswegs isoliert vom Auditorium
ihr Programm herunter, moderierten statt dessen heiter durch
den Abend, erläuterten und scherzten. (...) Laut rief
das animierte Publikum am Ende des Konzerts nach einer Zugabe
- und wurde nicht enttäuscht: mit einem raffinierten
"Bauerntanz und Dreher", immer schneller werdend,
verabschiedeten sich die Münchner Saitentratzer von lachenden
und begeisterten Zuhörern."
Süddeutsche Zeitung, 11./12.
Dezember 1999
"...liebevoll zusammengestelltes Programm..."
"...sensibel auftretende Künstler..."
"...machten die Interpreten leicht verdauliche, aber
nicht oberflächlich wirkende Musik..."
"Bei der heftig erklatschten Zugabe des Abends,
da sangen fast alle im Saal mit."
Süddeutsche Zeitung, 17. November
1998
"...Die gespielte Literatur für Hackbrett, Harfe
und Baß war weitab der gängigen Volksmusik. Sie
basierte weitgehend auf klassischen Motiven sowie Renaissance-
und bearbeiteten Bauerntänzen. Nicht nur die Art der
Stücke, auch deren durchdachte Interpretation erinnerte
an die Qualität einer Fraunhofer Saitenmusik."
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